Das Ende der Settingchallenge

Der April ist vorbei und damit auch die #AprilSettings18. Hier also die Antworten zu den verbliebenen Fragen:

17. Haben die Namen deiner Schauplätze eine besondere Bedeutung? Da die benannten Orte alle realweltlich sind, haben ihre Namen keine besondere Bedeutung.
18. Beschreibst du auch die Gerüche und Geräusche an den Orten oder nur, was man sieht? Kommt tatsächlich etwas auf den Ort und die Perspektive an. Auch auf die Intensität der Szene. An Schlüsselpunkten auf jeden Fall!
19. Gibt es Tiere an deinen Schauplätzen? Abgesehen von Jules, dem Kater meiner Protagonistin, den sie für einen gewöhnlichen Kater hält, der aber keiner ist … eigentlich nicht.
21. Wenn du einen dir bekannten Ort wählst, veränderst du ihn für die Geschichte? Wenn ja, auf welche Weise? Definitiv! Ich will den Ort wiedererkennbar machen, aber auch aufregender. Details werden verschoben um die Geschichte zu unterstützen.
22. Findest du den Schauplatz, oder findet der Schauplatz dich? Ist mir schon in beide Richtungen passiert, aber in „Die Zweite Seele“ habe ich den Schauplatz für mich und die Geschichte gefunden.
23. Arbeitest du alle Schauplätze gleich stark aus oder nur jene, die häufiger bzw. wiederholt vorkommen? Nicht die Anzahl der Besuche, sondern ihre Intensität ist entscheidend. Das Unterbewusstsein meiner Protagonistin ist sehr detailliert, obwohl es nur in einer Szene vorkommt.
24. Wie sehr gehst du bei der Ausstattung eines Raums ins Detail bei der Beschreibung? Ich versuche mit einigen wenigen, besonders markanten Details dem Leser die Möglichkeit zu geben, sich sein eigenes Bild zu machen und seine Fantasie zu benutzen.
25. Welche Atmosphäre herrscht an deinem Schauplatz? Natürlich abhängig vom konkreten Ort. Insgesamt baue ich die Atmosphäre einer dunklen, aber nicht düsteren, Großstadt auf. Im Laufe der Geschichte wird diese Atmosphäre jedoch immer bedrohlicher.
26. Wenn in deiner Geschichte eine Strecke zurückgelegt wird – wie ausführlich beschreibst du das? Tatsächlich sind diese Phasen bei mir meist der Punkt an dem Charaktere sich unterhalten, die Ereignisse reflektieren und ihre Situation hinterfragen.
27. Von welcher Sorte hast du mehr Schauplätze, outdoor oder indoor? Dürfte sich in etwa die Waage halten, leichte Tendenz zum „outdoor“ – Großstadtstraßen – vielleicht.
28. Was ist der ungewöhnlichste Ort, an den du deine Protagonisten geschickt hast? Definitiv das Innere ihres eigenen Unterbewusstseins, in dem ein Teil ihrer Seele gegen einen eindringenden Magier kämpfen muss.
30. Gibt es Orte, die deine Protagonisten gar nicht mögen? Meine Protagonistin hat eigentlich keinen Ort den sie des Ortes wegen nicht mögen würde. Aber es gibt eine bestimmte Wohnung, eine WG, in der wird sie mit sehr unangenehmen Leuten konfrontiert.

Das war auf jeden Fall ein interessanter Monat, auch wenn manche Fragen etwas seltsam oder redundant waren. Trotzdem hat mich diese Challenge ein paar mal zum Nachdenken gebracht.
Im Juni soll es wieder eine ähnliche Herausforderung geben – wenn mir das Thema gefällt, mach ich vielleicht wieder mit.

Um solche Challenges in der Zukunft hautnah zu erleben, folgt mir auf Twitter!

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