Drei … oder zwei?

Die Storyline, wie ich sie für „Die wütende Seele“ geplant habe, schließt die Geschichte um Melina nicht vollständig ab. Eigentlich würde danach noch ein Teil kommen müssen, um ein echtes (vorläufiges) Ende zu erreichen.

Ich habe Sorge, in eine „der mittlere Teil“ Falle zu tappen – wie bei „The Matrix“ damals oder manch anderer Trilogie, in denen der zweite Teil eigentlich nur dazu dient, vom ersten zum letzten Teil zu kommen. Solche Teile hasse ich.

Jetzt überlege ich, noch einmal einen Schritt zurück zu machen und den Mittel- und Endteil meiner Planung zu ändern, die Geschichte etwas umzubauen und ein paar Sachen zu kürzen, um mit dem zweiten Teil schon zu einem Abschluss zu kommen. Dann würde „Die wütende Seele“ deutlich länger, dafür aber die Notwendigkeit eines abschließenden dritten Teils entfallen.
Die Welt in der alles spielt birgt natürlich noch Material für viele, viele andere Geschichten. Aber mir schwant, dass ich persönlich zufriedener mit dem Ergebnis sein werde, wenn ich auf zwei Bücher einkürze, anstatt wie bisher vorgesehen, Melinas & Jules Geschichte in dreien zu erzählen.

Was meint ihr?

Ein Kommentar

  1. Ich tendiere zu zwei Teilen 👍
    Da zieht sich auf jeden Fall Spannung durch beide Teile !
    Es wäre eine gute Entscheidung ☝️

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